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Altersvorsorge

Immobilien als Altersvorsorge: Warum vermietete Wohnungen die gesetzliche Rente ersetzen können

25. März 2025

Immobilien als Altersvorsorge: Warum vermietete Wohnungen die gesetzliche Rente ersetzen können
Die Rentenlücke ist Realität. Wer heute 45.000 € brutto verdient, kann mit einer gesetzlichen Rente von etwa 55–65% seines letzten Nettogehalts rechnen – Tendenz sinkend. Eine vermietete Immobilie schließt diese Lücke verlässlich – und wächst dabei sogar noch im Wert.

Das Rentenlücken-Problem

Aktuelle Zahlen des Bundesarbeitsministeriums zeigen: Das gesetzliche Rentenniveau sinkt bis 2040 auf unter 45% des Durchschnittslohns. Wer 3.000 € netto verdient, bekommt im Alter möglicherweise nur 1.200–1.400 € Rente.

Die Inflationslücke kommt hinzu: Die gesetzliche Rente wird zwar angepasst, aber oft zu wenig, um die Kaufkraft zu erhalten.

Wie eine Immobilie die Rentenlücke schließt

Phase 1: Ansparphase (Jahre 1–25)

Du kaufst heute eine vermietete Wohnung für 180.000 €. Der Mieter zahlt die Rate – du tilgst durch fremde Hände.

  • Monatsmiete: 650 € kalt
  • Kreditrate (3,5% Zins, 2% Tilgung): 825 €
  • Monatliche Differenz: −175 € (die du durch Steuervorteile großteils ausgleichst)
Nach 25 Jahren ist die Wohnung zu 50–70% abbezahlt. Nach 30 Jahren gehört sie dir schuldenfrei.

Phase 2: Rentenphase (ab Jahr 25–30)

Die Wohnung ist abbezahlt. Die Miete fließt komplett in deine Tasche.

Rechenbeispiel:
  • Heutige Miete: 650 € kalt
  • In 25 Jahren (2% Mietinflation p.a.): ca. 1.070 €
  • Davon Kosten: ca. 150 € (Verwaltung, Instandhaltung)
  • Netto-Monatsrente aus der Immobilie: ca. 920 €
Das entspricht einer privaten Zusatzrente von über 11.000 € pro Jahr – lebenslang, inflationsgeschützt.

Der Wertsteigerungsbonus

Immobilien in Deutschland sind historisch mit 2–4% p.a. im Wert gestiegen. Eine Wohnung, die heute 180.000 € kostet, ist in 25 Jahren bei 3% Wertsteigerung ca. 376.000 € wert.

Du hast also:

  • Eine monatliche Rente (Mieteinnahmen)
  • Ein Vermögen (Immobilienwert)
  • Steuerliche Vorteile während der Ansparphase

Zwei Wohnungen = Vollständige Absicherung

Viele unserer Kunden bei SPARK setzen auf zwei Objekte. Nach 30 Jahren:

Wohnung 1Wohnung 2Gesamt
Monatliche Nettomiete920 €820 €1.740 €
Immobilienwert376.000 €310.000 €686.000 €

Zusammen mit der gesetzlichen Rente lebst du komfortabel – ohne Kompromisse.

Warum Immobilien besser als private Rentenversicherung sind

Private Rentenversicherungen haben feste Auszahlungen ohne Inflationsschutz, intransparente Kosten und im Todesfall oft kein vererbtes Kapital.

Immobilien hingegen:

  • Steigen mit der Inflation – Mieten werden angepasst
  • Sind vererbbar – dein Vermögen bleibt in der Familie
  • Sind greifbar – du kannst die Wohnung auch selbst nutzen oder verkaufen
  • Werden steuerlich gefördert – durch AfA und Werbungskosten

Wann ist der beste Zeitpunkt?

Jetzt. Je früher du anfängst, desto länger tilgt der Mieter für dich. Mit 35 Jahren hat eine Immobilie bis zur Rente mit 67 noch 32 Jahre Zeit zur vollständigen Entschuldung.

Mit 45 Jahren kaufen? Auch sinnvoll – dann finanzierst du aggressiver (höhere Tilgung) oder kaufst bewusst ein Objekt mit gutem Cashflow.

Fazit

Wer heute als Angestellter in eine vermietete Immobilie investiert, baut sich eine verlässliche, inflationsgeschützte Altersvorsorge auf – während der Mieter die Arbeit übernimmt. Eine abbezahlte Wohnung ist die beste Rentenversicherung, die du dir kaufen kannst.

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